Das offizielle Regelwerk von SunSetStorys Roleplay. Bitte lies alle Regeln sorgfältig. Unwissenheit schützt nicht vor Konsequenzen.
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SunSetStorys ist ein
Hardcore-Roleplay-Projekt mit dem Ziel, ein realistisches, konsequentes und
langfristig angelegtes Spielerlebnis zu ermöglichen.
Im Mittelpunkt stehen:
Grundlegende Leitlinien:
Jede Handlung innerhalb des
Roleplays muss nachvollziehbar, situationsgerecht und charakterbezogen
erfolgen.
Die Teilnahme am Projekt ist ausschließlich volljährigen Personen gestattet.
Voraussetzungen:
Zu vermeiden sind insbesondere:
Das Projektteam kann bei Bedarf
einen Altersnachweis verlangen.
Falschangaben zum Alter führen zum
sofortigen Ausschluss.
Jeder Spieler ist verpflichtet,
dauerhaft realistisches und nachvollziehbares Roleplay zu betreiben.
Nicht zulässig sind insbesondere:
Handlungen müssen jederzeit
logisch zum eigenen Charakter passen.
Powergaming
Es ist untersagt, anderen Spielern
Handlungen aufzuzwingen, ohne eine angemessene Reaktionsmöglichkeit zu lassen.
Fail Roleplay
Unrealistische Entscheidungen,
widersprüchliche Charakterhandlungen oder nicht glaubwürdige Reaktionen gelten
als Regelverstoß.
Meta Gaming
Informationen, die außerhalb des
Spiels erlangt wurden, dürfen nicht im Roleplay verwendet werden.
Random Deathmatch (RDM)
Gewaltanwendung ohne
nachvollziehbaren RP-Hintergrund ist untersagt.
Vehicle Deathmatch (VDM)
Fahrzeuge dürfen nicht gezielt als
Waffe eingesetzt werden.
Fear Roleplay
Bedrohungssituationen sind
glaubwürdig auszuspielen. Der Schutz des eigenen Lebens hat stets Priorität.
Combat Logging
Das Verlassen des Servers während
einer laufenden RP-Situation ist untersagt.
Dies gilt auch für bewusstes
Reconnecten oder Offline-Gehen während aktiver Situationen.
Auf SunSetStorys gilt keine
klassische New-Life-Regel.
Ein Charakter darf Erinnerungen
behalten, sofern diese nachvollziehbar im Roleplay eingebunden bleiben.
Bekanntschaften aus anderen
Staaten dürfen erkannt werden, wenn ein nachvollziehbarer RP-Hintergrund
besteht.
Frühere Konflikte aus anderen
Staaten gelten nicht automatisch fort.
Neue Konflikte entstehen
ausschließlich innerhalb von SunSetStorys.
Verstirbt ein Charakter endgültig,
beginnt ein neuer Charakter vollständig ohne Vorwerte.
Nicht übertragbar sind
insbesondere:
Weitere Vermögensregelungen werden im Regelwerk Erbrecht geregelt.
Jegliche Form von Diskriminierung
wird nicht geduldet.
Dies umfasst insbesondere
Herabwürdigung aufgrund von:
Verstöße werden konsequent
sanktioniert.
SunSetStorys ist ein Hobbyprojekt.
Alle Teammitglieder investieren
private Freizeit neben ihrem realen Alltag.
Erwartet wird ein respektvoller
und erwachsener Umgang.
Nicht geduldet werden:
Die öffentlichen Discord-Bereiche
werden regelmäßig durch Teammitglieder beobachtet 💬
Nicht zulässig sind:
Erwünscht sind:
Streaming ist grundsätzlich nach der Anmeldung im Support und der Freigabe gestattet.
Voraussetzung ist die vollständige
Einhaltung:
Das SunSetStorys-Logo muss dauerhaft sichtbar eingeblendet sein.
Während des eigenen IC-Aufenthalts
ist das Verfolgen des Streams eines ebenfalls IC aktiven Spielers untersagt.
Wer auf einer Streamingplattform
gesperrt ist, kann vom Projekt ausgeschlossen werden.
Support erfolgt ausschließlich
über das Ticketsystem.
Privatnachrichten an
Teammitglieder besitzen keine Relevanz für Supportentscheidungen.
Supportmeldungen sollen nach
Möglichkeit mit Beweismitteln eingereicht werden.
Es werden grundsätzlich alle
beteiligten Seiten angehört.
Auf SunSetStorys existieren keine
Safezones.
Das gezielte Ausnutzen neuer
Mitbürger oder grundlos aggressives Verhalten wird dennoch sanktioniert.
Cayo Perico gilt als absolutes
Sperrgebiet.
Jeder Versuch, dieses Gebiet zu
betreten oder zu erreichen, führt unmittelbar zum permanenten Ausschluss.
Regeländerungen werden öffentlich
bekannt gegeben.
Nicht gelesene Änderungen
entbinden nicht von der Verantwortung.
Ein Verweis auf Unkenntnis ist
ausgeschlossen.
Regelverstöße können je nach
Schwere sanktioniert werden durch:
Schwere Verstöße können ohne
Vorwarnung sanktioniert werden.
Das Regelwerk steht jederzeit über
allen IC-Gesetzen und IC-Entscheidungen.
Ein RP-Kontext rechtfertigt keinen
Regelverstoß.
SunSetStorys steht für
konsequentes, erwachsenes und storyorientiertes Hardcore-Roleplay.
Mit dem Betreten des Projekts
erkennt jeder Spieler dieses Regelwerk als verbindlich an.
Mit dem Betreten des Projekts wird
ebenfalls zugestimmt, dass Sprachaufnahmen im Rahmen von Streams,
Aufzeichnungen oder Beweissicherung erfolgen können.
Das Erbrecht regelt die
Übertragung von Vermögenswerten eines Charakters nach dessen endgültigem Tod.
Ein Erbfall tritt ausschließlich
dann ein, wenn ein Charakter endgültig verstorben ist und nicht weitergeführt
wird.
Solange ein Charakter lediglich
bewusstlos, vermisst oder vorübergehend nicht aktiv ist, entsteht kein
Erbanspruch.
Ein Testament ist nur gültig, wenn
es vor Eintritt des Todes offiziell beglaubigt wurde durch:
Nicht beglaubigte Testamente
besitzen keine Gültigkeit.
Mündliche Aussagen, private
Absprachen oder Discord-Nachrichten gelten nicht als Testament.
Ein gültiges Testament muss
mindestens enthalten:
Unklare oder widersprüchliche
Formulierungen können für ungültig erklärt werden.
Die maximal übertragbare
Erbschaftssumme beträgt 500.000 $ Gesamtwert.
Zur Berechnung zählen sämtliche
Vermögenswerte des verstorbenen Charakters:
Eine Aufteilung auf mehrere
Empfänger verändert diese Höchstgrenze nicht.
Übersteigt der Nachlass den
zulässigen Gesamtwert von 500.000 $, verfällt der darüberliegende Anteil
vollständig.
Nicht übertragbare
Vermögensbestandteile gehen ersatzlos verloren.
Offene Schulden des verstorbenen
Charakters werden vor Auszahlung des Erbes verrechnet.
Dies betrifft insbesondere:
Nur der verbleibende Restwert ist
vererbbar.
Vermögensübertragungen kurz vor
dem Tod eines Charakters können durch das DOJ für ungültig erklärt werden, wenn
erkennbar ist, dass sie ausschließlich der Umgehung des Erbrechts dienen.
Dies betrifft insbesondere:
Es besteht kein automatischer
Erbanspruch durch:
Ohne gültiges Testament verfällt
das Vermögen vollständig.
Bei Unklarheiten entscheidet das
DOJ abschließend.
Support kann unterstützend
hinzugezogen werden.
Die Entscheidung des Projektteams
ist bindend.
Ein neuer Charakter erhält
keinerlei Ansprüche auf Vermögen, Kontakte oder Besitz des verstorbenen
Vorgängercharakters.
Frühere Beziehungen dürfen nicht
übernommen werden.
Missbrauch, Umgehungsversuche oder
absichtliche Täuschung im Zusammenhang mit Erbfällen können sanktioniert werden
durch:
Das SunSetStorys-Regelwerk steht
jederzeit über individuellen RP-Absprachen.
Ein RP-Kontext ersetzt keine
Regelgrundlage.
Fraktionen sind dauerhaft
angelegte organisierte Gruppierungen innerhalb des Roleplays.
Jede Fraktion ist verpflichtet,
nachvollziehbares, langfristiges und charakterbasiertes Roleplay zu betreiben.
Im Mittelpunkt stehen:
Kurzfristige oder rein
gewaltorientierte Gruppierungen entsprechen nicht dem Projektgedanken.
Eine Fraktion muss jederzeit
erkennbar organisiert sein.
Dazu gehören mindestens:
Fraktionen ohne erkennbare
Struktur können durch das Team aufgelöst werden.
Fraktionsmitglieder handeln
jederzeit charakterbezogen und fraktionsbezogen.
Nicht zulässig sind:
Storyentwicklung steht immer über
kurzfristigem Vorteil.
Konflikte dürfen ausschließlich
aus nachvollziehbarem Roleplay entstehen.
Nicht zulässig sind:
Jeder Konflikt muss eine
erkennbare Entwicklung besitzen.
Konflikte mit staatlichen Behörden
entstehen ausschließlich aus RP-Handlungen.
Folgendes ist unzulässig:
Behördenkonflikte müssen sich
organisch entwickeln.
Zu den staatlichen Behörden zählen
insbesondere:
Jede Fraktion trägt Verantwortung
für das Verhalten ihrer Mitglieder.
Führungspersonen sind
verpflichtet:
Wiederholte Verstöße einzelner
Mitglieder können auf die gesamte Fraktion zurückgeführt werden.
Neue Mitglieder dürfen nur durch
nachvollziehbares RP aufgenommen werden.
Nicht zulässig:
Jede Aufnahme muss logisch
erklärbar sein.
Ein Blood In ist verpflichtend
auszuspielen, sofern eine Gruppierung dieses Prinzip nutzt.
Pflicht:
Ohne dokumentierten Blood In
besteht kein Anspruch auf Blood Out.
Soft Blood Out
Ein Soft Blood Out darf durch
ranghohe Mitglieder eigenständig durchgeführt werden.
Voraussetzungen:
Hard Blood Out
Ein Hard Blood Out ist
genehmigungspflichtig.
Erforderlich:
Fraktionswissen ist nicht
automatisch persönliches Wissen aller Mitglieder.
Informationen dürfen nur genutzt
werden, wenn sie:
Meta innerhalb von Fraktionen ist
untersagt.
Fraktionsvermögen ist klar von
Privatvermögen zu trennen.
Dazu zählen:
Missbrauch interner Vermögenswerte
kann sanktioniert werden.
Ein Fraktionswechsel muss
RP-technisch nachvollziehbar erfolgen.
Nicht zulässig:
Ein Charakter darf nicht
gleichzeitig an unrealistisch vielen Konflikten beteiligt sein.
Nicht zulässig:
Fraktionen müssen eigene
Interessen vertreten.
Nicht zulässig:
Bei Verstößen können Fraktionen
sanktioniert werden durch:
Bei ungeklärten Fraktionsfällen
entscheidet das Projektteam abschließend.
Supportentscheidungen sind
bindend.
Fraktionen sind tragende Elemente
der Storyentwicklung.
Jede Fraktion trägt Verantwortung
für das Niveau des gesamten Projekts.
Jeder Bürger ist berechtigt, ausschließlich einen persönlichen Social-Media-Account zu führen.
Eine Ausnahme gilt für Leader von Fraktionen sowie Inhaber oder verantwortliche Leiter von Businesses. Diese dürfen zusätzlich einen weiteren Account für die jeweilige Fraktion oder das jeweilige Gewerbe betreiben.
Das Erstellen oder Nutzen weiterer Accounts ohne entsprechende Berechtigung ist untersagt.
Verstöße gegen diese Regelung werden serverseitig sanktioniert.
Auf Social-Media-Plattformen dürfen ausschließlich Inhalte veröffentlicht werden, die einen direkten Bezug zum Roleplay auf dem Server aufweisen.
Es ist ausschließlich gestattet, Bildmaterial zu verwenden, das innerhalb des Servers erstellt wurde.
Die Verwendung von Out-of-Character-Bildern (OOC-Inhalten) ist untersagt.
Der Einsatz von KI-generierten Bildern oder bearbeiteten Inhalten ohne RP-Bezug ist nicht gestattet.
Die Veröffentlichung folgender Inhalte ist untersagt:
sexuelle oder anstößige Darstellungen
rassistische, diskriminierende oder menschenverachtende Inhalte
beleidigende, provokative oder respektlose Äußerungen
Inhalte, die gegen allgemeine Serverregeln oder geltendes Community-Verhalten verstoßen, können ebenfalls entfernt und sanktioniert werden.
Verstöße gegen das Social-Media-Regelwerk können abhängig von Schwere und Häufigkeit sanktioniert werden.
Mögliche Maßnahmen umfassen Verwarnungen, Löschung von Inhalten, Entfernung von Accounts oder weiterführende administrative Sanktionen.